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<title>Milo Dor</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Milo Dor</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Milo Dor</b> (* <a href="7._M%C3%A4rz" title="7. März">7. März</a> <a href="1923" title="1923">1923</a> als <i>Milutin Doroslovac</i> in <a href="Budapest" title="Budapest">Budapest</a>; † <a href="5._Dezember" title="5. Dezember">5. Dezember</a> <a href="2005" title="2005">2005</a> in <a href="Wien" title="Wien">Wien</a>) war ein österreichischer Schriftsteller <a href="Serben" title="Serben">serbischer</a> Herkunft, zudem Übersetzer, Mittler zwischen verschiedenen Literaturen und Anwalt österreichischer Autoren. Er verfasste zahlreiche sozialkritische Romane, ohne das Unterhaltsame zu verschmähen. Am bekanntesten wurde er mit seiner Trilogie <i>Raikow-Saga</i>, die 1979 auch in einem Band erschien.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Der Sohn eines Chirurgen und einer Mutter, die einen Kosmetiksalon führte, wuchs im <a href="Banat" title="Banat">Banat</a> und später in <a href="Belgrad" title="Belgrad">Belgrad</a> auf. Er besuchte das Gymnasium. Bereits als Schüler war er Mitglied der Kommunistischen Jugend und versuchte sich als Lyriker in <a href="Serbokroatisch" class="mw-redirect" title="Serbokroatisch">serbokroatischer Sprache</a>. 1940 wurde er der Schule verwiesen, weil er einen Schulstreik organisiert hatte. 1941 legte er als Externer sein Abitur ab. Er war in der jugoslawischen Widerstandsbewegung gegen die deutsche Besatzung aktiv. Im März 1942 durch die Belgrader Spezialpolizei verhaftet, die der deutschen <a href="Gestapo" class="mw-redirect" title="Gestapo">Gestapo</a> unterstand, erlitt er Gefängnis- und Lageraufenthalte, dabei auch Folter. 1943 schoben ihn die Deutschen als <a href="Fremdarbeiter" title="Fremdarbeiter">Fremdarbeiter</a> nach Wien ab. 1944 folgte eine erneute Verhaftung mit anschließender <a href="Schutzhaft_(Nationalsozialismus)" class="mw-redirect" title="Schutzhaft (Nationalsozialismus)">Schutzhaft</a>.
</p><p>Nach dem Ende des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkriegs</a> blieb Dor in Österreich. Er studierte bis 1949 Theaterwissenschaft und Romanistik an der <a href="Universit%C3%A4t_Wien" title="Universität Wien">Universität Wien</a> und war gleichzeitig als deutsch schreibender Journalist tätig. Er war mit <a href="Hans_Weigel" title="Hans Weigel">Hans Weigel</a> sowie <a href="Reinhard_Federmann" title="Reinhard Federmann">Reinhard Federmann</a> befreundet, mit dem er zahlreiche Bücher gemeinsam schrieb.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>A 1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Franz_Theodor_Csokor" title="Franz Theodor Csokor">Franz Theodor Csokor</a> und <a href="Erich_K%C3%A4stner" title="Erich Kästner">Erich Kästner</a> förderten ihn. Ab 1951 war er Mitglied der <a href="Gruppe_47" title="Gruppe 47">Gruppe 47</a>. Außerdem gehörte er dem Österreichischen <a href="P.E.N." class="mw-redirect" title="P.E.N.">PEN</a>-Club an und war langjähriger Präsident der <a href="IG_Autorinnen_Autoren" title="IG Autorinnen Autoren">IG Autorinnen Autoren</a> (1975–2005).
</p><p>Sein erster, dokumentarisch angelegter Roman <i>Tote auf Urlaub</i> von 1952 fand starke Beachtung. Allerdings sei ihm auch mit seinem dritten, autobiographisch geprägten Roman <i>Die weiße Stadt</i> von 1969 („Held“ ist ein ins schäbige Kleinbürgertum abgesunkener ehemaliger Revolutionär) nicht „der große Zeitroman“ gelungen, heißt es im <i><a href="Lexikon_deutschsprachiger_Schriftsteller" class="mw-redirect" title="Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller">Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller</a></i>.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>A 2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Möglicherweise ging Dors Vielschreiben zu Lasten der Qualität. Da er sich vom Schreiben ernähren wollte, war er enorm produktiv, dabei auch als Hör- und Fernsehspielautor sowie Herausgeber und Übersetzer unermüdlich. Sein Roman <i>Der letzte Sonntag. Bericht über das Attentat von Sarajewo</i> von 1982 ist die Grundlage des Theaterstücks <i>Die Schüsse von Sarajevo</i> von seinem Sohn <a href="Milan_Dor" title="Milan Dor">Milan Dor</a> und Stephan Lack. Das Stück wurde am 3. April 2014 am <a href="Theater_in_der_Josefstadt" title="Theater in der Josefstadt">Theater in der Josefstadt</a> uraufgeführt.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><b>Flaschenpost gegen Nationalismus</b>
</p><p>Vorurteile hielt der vielsprachige Dor für das „Krebsgeschwür der Seele“. „Ich weiß nicht, ob Bücher zum Abbau der nationalen Schranken und somit zur Verständigung zwischen verschiedenen Völkern dienen können, mir stehen aber keine anderen Waffen zur Verfügung als Worte, die vielleicht eines Tages als Flaschenpost irgendwelche junge Leserinnen und Leser erreichen und sie zum Nachdenken ermuntern werden.“<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Persönliches"><span id="Pers.C3.B6nliches"></span>Persönliches</h2></div>
<p>Dor lebte mit seiner zweiten Ehefrau (Heirat 1955) bis zu deren Tod im Jahr 2002, dann allein, hauptsächlich bei <a href="Wien" title="Wien">Wien</a>, aber auch in <a href="Rovinj" title="Rovinj">Rovinj</a> auf der kroatischen Halbinsel <a href="Istrien" title="Istrien">Istrien</a>. Sein Sohn ist der bekannte österreichische Filmemacher <a href="Milan_Dor" title="Milan Dor">Milan Dor</a>. Dor war ab 1961 Mitglied der <a href="Freimaurerloge" title="Freimaurerloge">Freimaurerloge</a> <i>Libertas</i>, 1965 Gründungsmitglied der Loge <i>Libertas Gemina</i>, 1970 Gründungsmitglied der Loge <i>Zu den 3 Lichtern</i>, 2004 Gründungsmitglied der Loge <i>Eos</i> und Mitglied im <i><a href="Grad_(Freimaurerei)#York-Ritus_(YR)" title="Grad (Freimaurerei)">Royal Arch</a></i>.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Milo Dor starb nach einem Herzinfarkt 2005 in einem Wiener Krankenhaus und wurde in einem <a href="Liste_gewidmeter_Gr%C3%A4ber_der_Stadt_Wien" class="mw-redirect" title="Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien">Ehrengrab</a> auf dem <a href="Wiener_Zentralfriedhof" title="Wiener Zentralfriedhof">Wiener Zentralfriedhof</a> (Gruppe 33 G, Nummer 36) beigesetzt. Sein Kollege <a href="Michael_Scharang" title="Michael Scharang">Michael Scharang</a> nahm in seiner Grabrede auf Dors Ader für Komik Rücksicht: „Es schnürt einem das Herz zusammen. Ein gemeinerer Gegensatz ist weder denkbar noch empfindbar als der zwischen der strahlenden Erscheinung Milo Dors und dem Umstand, daß dieser herrliche Mensch, der jeden Raum, den er betrat, allein durch seine Anwesenheit größer werden ließ, nun angewiesen ist auf die Enge eines Sarges.“<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Jahr 2014 wurde in Wien-<a href="Floridsdorf" title="Floridsdorf">Floridsdorf</a> (21. Bezirk) der <i>Milo-Dor-Weg</i> nach ihm benannt.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Auszeichnungen">Auszeichnungen</h2></div>
<ul><li>1962 Österreichischer Staatspreis für Literatur</li>
<li>1972 <a href="Anton-Wildgans-Preis" title="Anton-Wildgans-Preis">Anton-Wildgans-Preis</a></li>
<li>1977 <a href="Literaturpreis_der_Stadt_Wien" class="mw-redirect" title="Literaturpreis der Stadt Wien">Literaturpreis der Stadt Wien</a></li>
<li>1980 <a href="%C3%96sterreichischer_W%C3%BCrdigungspreis_f%C3%BCr_Literatur" class="mw-redirect" title="Österreichischer Würdigungspreis für Literatur">Österreichischer Würdigungspreis für Literatur</a></li>
<li>1983 <a href="%C3%96sterreichisches_Ehrenkreuz_f%C3%BCr_Wissenschaft_und_Kunst" class="mw-redirect" title="Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst">Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst</a><sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1988 <a href="Ehrenmedaille_der_Bundeshauptstadt_Wien" title="Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien">Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien</a> in Gold</li>
<li>1989 Österreichischer Staatspreis für Verdienste um die Österreichische Kultur im Ausland</li>
<li>1990 <a href="Ehrenpreis_des_%C3%B6sterreichischen_Buchhandels_f%C3%BCr_Toleranz_in_Denken_und_Handeln" title="Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln">Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln</a></li>
<li>1998 <a href="Andreas-Gryphius-Preis" title="Andreas-Gryphius-Preis">Andreas-Gryphius-Preis</a></li>
<li>2001 <a href="Bruno-Kreisky-Preis_f%C3%BCr_das_politische_Buch" title="Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch">Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch</a></li>
<li>2003 <a href="Ehrenzeichen_f%C3%BCr_Verdienste_um_die_Republik_%C3%96sterreich_(1952)" class="mw-redirect" title="Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)">Großes Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich</a><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>2004 <a href="Ehrenzeichen_f%C3%BCr_Verdienste_um_das_Land_Wien" title="Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien">Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien</a><sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>2006 (posthum) <a href="Theodor-Kramer-Preis" title="Theodor-Kramer-Preis">Theodor-Kramer-Preis</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke">Werke</h2></div>
<ul><li><i>Unterwegs.</i> Erzählungen. Müller, Wien 1947.</li>
<li><i>Tote auf Urlaub.</i> Roman. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1952.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>A 3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Und einer folgt dem andern.</i> Kriminalroman. Nest-Verlag, Nürnberg 1953 (zusammen mit <a href="Reinhard_Federmann" title="Reinhard Federmann">Reinhard Federmann</a>).</li>
<li><i>Internationale Zone.</i> Roman. Forum, Wien 1953 (mit Reinhard Federmann).<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>A 4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>der unterirdische strom: träume in der mitte des jahrhunderts. ein versuch.</i> Reihe Studio Frankfurt, Nummer 9. Herausgegeben von <a href="Alfred_Andersch" title="Alfred Andersch">Alfred Andersch</a>. Studio frankfurt in der Frankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt/Main 1953 (mit Reinhard Federmann).</li>
<li><i>Romeo und Julia in Wien.</i> Kindler und Schiermeyer, München 1954 (mit Reinhard Federmann).</li>
<li><i>Führer durch Jugoslawien.</i> Reiseführer. Kiepenheuer u. Witsch, Köln 1955 (unter dem Namen Alex Lutin).</li>
<li><i>Othello von Salerno.</i> Roman. Kindler, München 1956 (mit Reinhard Federmann).</li>
<li><i>Nichts als Erinnerung.</i> Roman. Goverts, Stuttgart 1959,<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>A 5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>A 6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Nichts_als_Erinnerung" title="Nichts als Erinnerung">verfilmt 1973</a>.</li>
<li><i>Die Frau auf dem Medaillon.</i> Roman. Buchgemeinschaft Donauland, Wien 1959 (unter dem Namen Alexander Dormann).</li>
<li><i>Das Gesicht unseres Jahrhunderts. 60 Jahre Zeitgeschehen in mehr als 600 Bildern.</i> Bildband. Econ, Düsseldorf 1960 (mit Reinhard Federmann).</li>
<li><i>Salto mortale.</i> Erzählungen. Arche, Zürich 1960.</li>
<li><i>Die Abenteuer des Herrn Rafaeljan.</i> Roman. Signum, Gütersloh 1963 (mit Reinhard Federmann).</li>
<li><i>Der politische Witz.</i> Desch, München 1964 (mit Reinhard Federmann).</li>
<li><i>Der Sohn des Wesirs. Märchen aus Jugoslawien.</i> Jugend u. Volk, Wien 1965.</li>
<li><i>Ballade vom menschlichen Körper.</i> Stiasny, Graz 1966.</li>
<li><i>Der galante Witz.</i> Desch, München 1966 (mit Reinhard Federmann).</li>
<li><i>Der groteske Witz.</i> Desch, München 1968 (mit Reinhard Federmann).</li>
<li><i>Die weiße Stadt.</i> Roman. Hoffmann & Campe, Hamburg 1969.</li>
<li><i>Menuett.</i> Farce in 3 Akten (vierzehn Bildern). Thomas-Sessler u. a., Wien 1971.</li>
<li><i>Das Pferd auf dem Balkon.</i> Jugendbuch. Jugend u. Volk, Wien 1971 (verfilmt 2012)</li>
<li><i>Alle meine Brüder.</i> Roman. Bertelsmann, München 1978.</li>
<li><i>Die Raikow-Saga.</i> Roman-Trilogie: <i>Nichts als Erinnerung</i>, <i>Tote auf Urlaub</i>, <i>Die weiße Stadt</i>. Langen Müller, München 1979.</li>
<li><i>Istrien.</i> Edition Hilger, Wien 1981 (mit <a href="Leo_Zogmayer" title="Leo Zogmayer">Leo Zogmayer</a>).</li>
<li><i>Meine Reisen nach Wien und andere Verirrungen.</i> Erzählungen. Langen Müller, München 1981.</li>
<li><i>Der letzte Sonntag. Bericht über das Attentat von Sarajewo.</i> Amalthea, Wien 1982.</li>
<li><i>Die Leiche im Keller. Dokumente des Widerstands gegen Dr. Kurt Waldheim.</i> Picus, Wien 1988.</li>
<li><i>Auf dem falschen Dampfer. Fragmente einer Autobiographie.</i> Zsolnay, Wien 1988.</li>
<li><i>Auf der Suche nach der größeren Heimat.</i> Reisebeschreibungen. Niederösterreichisches Pressehaus, St. Pölten 1988.</li>
<li><i>Ein schwerer Tag.</i> Schauspiel, Sessler, Wien 1989.</li>
<li><i>Der Mann, der fliegen konnte.</i> Erzählung. Picus, Wien 1990.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>A 7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Fragen eines altmodischen Humanisten. Rede anläßlich der Verleihung des Ehrenpreises des österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln.</i> Hauptverband d. Österreichischen Buchhandel, Wien 1990 (mit einer Laudatio von <a href="Alexander_Giese" title="Alexander Giese">Alexander Giese</a>).</li>
<li><i>Leb wohl, Jugoslawien. Protokolle eines Zerfalls.</i> Müller, Salzburg 1993.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>A 8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Mitteleuropa. Mythos oder Wirklichkeit.</i> Müller, Salzburg 1996.</li>
<li><i>Und wenn sie nicht gestorben sind ...</i> Politthriller. Picus, Wien 1996 (mit Reinhard Federmann).</li>
<li><i>Wien, Juli 1999.</i> Eine Geschichte. Zsolnay, Wien 1997.</li>
<li><i>Grenzüberschreitungen. Positionen eines kämpferischen Humanisten.</i> Picus, Wien 2003.</li></ul>
<p>Einige Bücher wurden ins Englische, Französische, Serbische, Niederländische, Dänische oder Schwedische übersetzt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Herausgeberschaft">Herausgeberschaft</h3></div>
<ul><li><i>Es ist nicht leicht, ein Mann zu sein</i>, München 1955</li>
<li><i>Die Verbannten</i>, Anthologie, Graz 1962</li>
<li><i>Gemordete Literatur</i>, Dichter der russischen Revolution, Salzburg 1963 (zusammen mit <a href="Reinhard_Federmann" title="Reinhard Federmann">Reinhard Federmann</a>)</li>
<li><i>Genosse Sokrates</i>, Wien 1963</li>
<li><i>Televisionen: neue Fernsehspiele</i>, Wien 1963</li>
<li><i>Der Flug des Ikaros</i>, Hörspiele, Herrenalb/Schwarzwald 1964</li>
<li><i>Tausend Jahre Liebe</i>, Klassiker der erotischen Literatur, Wien 1964</li>
<li><i>Ein Orden für Argil</i>, Anthologie jugoslawischer Prosa, Herrenalb/Schwarzwald 1965</li>
<li><i>In memoriam Reinhard Federmann</i>, Wien 1977</li>
<li><i>Schreib wie du schweigst</i>, Serbische Aphorismen, Wien 1984</li>
<li><i>Die Leiche im Keller</i>, Wien 1988</li>
<li><i>Mit dem Kopf durch die Wand</i>, Serbische Aphorismen, Graz 1988</li>
<li><i>Das schwarze Licht</i>, Serbische Erzähler der Gegenwart, Wien 1990</li>
<li><i>Schriftsteller und Potentaten</i>, Schriften aus fünf Jahrhunderten, Wien 1991</li>
<li><i>Irren ist menschlich. Und patriotisch</i>, Salzburg 1994</li>
<li><i>Angekommen: Texte nach Wien zugereister Autorinnen und Autoren</i>, Wien 2005</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Übersetzungen"><span id=".C3.9Cbersetzungen"></span>Übersetzungen</h3></div>
<ul><li>mit Elisabeth Moltkau: <a href="Stephen_Crane_(Autor)" title="Stephen Crane (Autor)">Stephen Crane</a>: <i>Die Flagge des Mutes.</i> Frankfurt am Main 1955.</li>
<li><a href="Ivo_Andri%C4%87" title="Ivo Andrić">Ivo Andrić</a>: <i>Der verdammte Hof.</i> Berlin 1957.</li>
<li>mit Reinhard Federmann: <i>Mond überm Zigeunerwagen.</i> Serbische Lieder. München 1959.</li>
<li>mit Reinhard Federmann: <a href="Georges_Simenon" title="Georges Simenon">Georges Simenon</a>: <i><a href="Maigret_und_das_Schattenspiel" title="Maigret und das Schattenspiel">Maigret und der Schatten am Fenster</a>.</i> Köln 1959.</li>
<li>mit Reinhard Federmann: <a href="Isaak_Babel" class="mw-redirect" title="Isaak Babel">Isaak Babel</a>: <i>Zwei Welten.</i> München 1960.</li>
<li>Isaak Babel: <i>Die Geschichten des Isaak Babel.</i> München 1961.</li>
<li>Ivo Andrić: <i>Die Geliebte des Veli Pascha.</i> Novellen. Zürich 1962.</li>
<li>mit <a href="Alois_Schmaus" title="Alois Schmaus">Alois Schmaus</a>, Reinhard Federmann: Ivo Andrić: <i>Die Brücke über die Zepa.</i> Hamburg 1963.</li>
<li><a href="Miroslav_Krle%C5%BEa" title="Miroslav Krleža">Miroslav Krleža</a>: <i><a href="Die_Glembays" title="Die Glembays">Die Glembays</a>.</i> Drama. Graz 1963.</li>
<li>Miroslav Krleža: <i>In Agonie.</i> Drama. Graz 1964.</li>
<li>Miroslav Krleža: <i>Leda.</i> Drama. Graz 1964.</li>
<li>mit Isolde Kolbenhoff: Georges Simenon: <i>Maigret und die Zwillinge.</i> Stuttgart 1964.</li>
<li>Miroslav Krleža: <i>Galizien.</i> Drama. Wien 1971.</li>
<li>Miroslav Krleža: <i>Die Wolfsschlucht.</i> Wien 1977.</li>
<li>mit Reinhard Federmann: Isaak Babel: <i>Petersburg 1918.</i> Pfullingen 1977.</li>
<li>Ivo Brean: <i>Hamlet in Unterschlammdorf.</i> Wien 1978.</li>
<li><a href="Vasko_Popa" title="Vasko Popa">Vasko Popa</a>: <i>Wolfserde.</i> München 1979.</li>
<li><a href="Branislav_Nu%C5%A1i%C4%87" title="Branislav Nušić">Branislav Nušić</a>: <i>Die Macht.</i> Wien 1983.</li>
<li>Milovan Vitezović: <i>Mensch ärgere dich.</i> Aphorismen. Wien 1985.</li>
<li><a href="Du%C5%A1an_Kova%C4%8Devi%C4%87" title="Dušan Kovačević">Dušan Kovačević</a>: <i>Der Profi.</i> Berlin 1991.</li>
<li>Vasko Popa: <i>Die kleine Schachtel.</i> Klagenfurt 1993.</li>
<li>mit <a href="Karl_Dedecius" title="Karl Dedecius">Karl Dedecius</a>: Vasko Popa: <i>Nebenhimmel.</i> München.</li>
<li>mit Reinhard Federmann: Ivo Andrić: <i>Buffet Titanic.</i> Klagenfurt 1995.</li>
<li><a href="Bogdan_Bogdanovi%C4%87" title="Bogdan Bogdanović">Bogdan Bogdanović</a>: <i>Der verdammte Baumeister.</i> Wien 1997.</li>
<li>Ildi Ivanji: <i>Wetten am Tor.</i> Wien 2000.</li>
<li>Jovan Sekelj: <i>Memoiren eines Antihelden.</i> Wien 2003.</li>
<li>Stanislav Vinaver: <i>Wien.</i> Wien 2003.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Peter Grünauer (Hrsg.): <i>Das große kleine Dorf, aus dem wir stammen. Für Milo Dor.</i> Edition Maioli, Wien 1983, ISBN 3-90040-711-8.</li>
<li>Helmuth A. Niederle (Hrsg.): <i>Milo Dor. Beiträge und Materialien.</i> Zsolnay, Wien 1988, ISBN 3-55204-032-3.</li>
<li>Dragi Bugarčić (Hrsg.): <i>Roman über Milo Dor.</i> Müller, Salzburg/Wien 2003, ISBN 3-70131-065-3.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Jacques Lajarrige (Hrsg.): <i>Milo Dor. Budapest – Belgrad – Wien. Wege eines österreichischen Schriftstellers.</i> Symposium, Paris 16. – 17. Mai 2003. Müller, Salzburg/Wien 2004, ISBN 3-70131-091-2.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Milo_Dor"><span style="font-style:italic;">Milo Dor</span></a> im <a href="Wien_Geschichte_Wiki" title="Wien Geschichte Wiki">Wien Geschichte Wiki</a> der Stadt <a href="Wien" title="Wien">Wien</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Milo_Dor?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Milo Dor</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=104594896">Literatur von und über Milo Dor</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.imdb.com/name/nm0233316/">Milo Dor</a> bei <a href="IMDb" title="IMDb">IMDb</a></li>
<li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20131011163700/http://www.ub.fu-berlin.de/service_neu/internetquellen/fachinformation/germanistik/autoren/autord/dormilo.html">Kommentierte Linksammlung der Universitätsbibliothek der FU Berlin</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 11. Oktober 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (Ulrich Goerdten)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.mediathek.at/trefferliste/searchword/czoxMToiImRvciwgbWlsbyIiOw==/">Archivaufnahmen mit Milo Dor</a> im Onlinearchiv der <a href="%C3%96sterreichische_Mediathek" title="Österreichische Mediathek">Österreichischen Mediathek</a> (Autorenlesungen, Diskussionen, Radiobeiträge)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Fußnoten"><span id="Fu.C3.9Fnoten"></span>Fußnoten</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Anmerkungen">Anmerkungen</h3></div>
<ol class="references" data-mw-group="A">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.kritische-ausgabe.de%2Findex.php%2Farchiv%2F467%2F">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">17. Februar 2006</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 24. Februar 2018</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMilo+Dor&rft.title=Auszug&rft.description=Auszug&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20060217052306%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.kritische-ausgabe.de%2Findex.php%2Farchiv%2F467%2F&rft.publisher=kritische-ausgabe.de&rft.source=http://www.kritische-ausgabe.de/index.php/archiv/467/"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Leipzig 1972</span>
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<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Eine Auseinandersetzung mit Faschismus und Stalinismus</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">1994 von seinem Sohn verfilmt (s. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dor-film.com/filme/internationale-zone"><i>Internationale Zone</i></a>, abgerufen am 24. Februar 2018)</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Behandelt Dors vielsprachige Kindheit in der <a href="Wojwodina" class="mw-redirect" title="Wojwodina">Wojwodina</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42626011.html">Kurzbesprechung, erschienen in <i>Der Spiegel</i> 28/1959</a>, abgerufen am 11. Juni 2011</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Aus der Vogelperspektive wird er der sozialen und ökologischen Zerstörungen inne, die der Mensch auf der Erde anrichtet</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Dor beklagt den nationalistischen Hader und den Zerfall des Bundes, scheint jedoch die NATO-Intervention zu billigen, siehe <span class="cite">Thomas J. Schulz: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.today/20120905114548/http://www.ifa.de/index.php?id=dor&L"><i>"Immer auf dem falschen Dampfer" – Ein Interview mit dem österreichisch-ungarischen Schriftsteller Milo Dor.</i></a> In: <i>Zeitschrift für KulturAustausch 3/1998.</i> ifa.de, 1998, archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.ifa.de%2Findex.php%3Fid%3Ddor%26L">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">5. September 2012</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 24. Februar 2018</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMilo+Dor&rft.title=%22Immer+auf+dem+falschen+Dampfer%22+%E2%80%93+Ein+Interview+mit+dem+%C3%B6sterreichisch-ungarischen+Schriftsteller+Milo+Dor&rft.description=%22Immer+auf+dem+falschen+Dampfer%22+%E2%80%93+Ein+Interview+mit+dem+%C3%B6sterreichisch-ungarischen+Schriftsteller+Milo+Dor&rft.identifier=http%3A%2F%2Farchive.is%2F20120905114548%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.ifa.de%2Findex.php%3Fid%3Ddor%26L&rft.creator=Thomas+J.+Schulz&rft.publisher=ifa.de&rft.date=1998&rft.source=http://www.ifa.de/index.php?id=dor&L"> </span></span>
</li>
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<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h3></div>
<ol class="references">
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<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Thomas J. Schulz: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.today/20120905114548/http://www.ifa.de/index.php?id=dor&L"><i>"Immer auf dem falschen Dampfer" – Ein Interview mit dem österreichisch-ungarischen Schriftsteller Milo Dor.</i></a> In: <i>Zeitschrift für KulturAustausch 3/1998.</i> ifa.de, archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.ifa.de%2Findex.php%3Fid%3Ddor%26L">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">5. September 2012</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 24. Februar 2018</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMilo+Dor&rft.title=%22Immer+auf+dem+falschen+Dampfer%22+%E2%80%93+Ein+Interview+mit+dem+%C3%B6sterreichisch-ungarischen+Schriftsteller+Milo+Dor&rft.description=%22Immer+auf+dem+falschen+Dampfer%22+%E2%80%93+Ein+Interview+mit+dem+%C3%B6sterreichisch-ungarischen+Schriftsteller+Milo+Dor&rft.identifier=http%3A%2F%2Farchive.is%2F20120905114548%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.ifa.de%2Findex.php%3Fid%3Ddor%26L&rft.creator=Thomas+J.+Schulz&rft.publisher=ifa.de&rft.source=http://www.ifa.de/index.php?id=dor&L"> </span></span>
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<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/104594896">104594896</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n85195719">n85195719</a></span> | <a href="Web_NDL_Authorities" title="Web NDL Authorities">NDL</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.ndl.go.jp/auth/ndlna/00670546">00670546</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/111529264/">111529264</a></span> | </div>
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</div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-11-01" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Milo_Dor&oldid=261126275">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
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